CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Wundversorgung von PEG-Sonden mit einem Glycogel-Wundverband reduziert die Häufigkeit von Wundinfektionen. Erste Ergebnisse einer offenen prospektiv radomisierten multizentrischen Studie
DOI 10.1055/s-0028-1089827
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD Borger, SM Loitsch, Y Shastri, A Tessmer, O Schröder, I Blumenstein, N Stergiou, F Hartmann, J Stein
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die Perkutane Endoskopische Gastrostomie (PEG) hat sich als Methode der Wahl bei der enteralen Langzeiternährung etabliert. Die zunehmende Pflegebedürftigkeit der immer älter werdenden Patienten hat die enterale Ernährung über PEG-Sonden dabei zu einem der häufigsten medizinischen Eingriffe in Deutschland werden lassen. Häufigste postinterventionelle Komplikation sind lokale Wundinfekte an der PEG-Austri…
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D Borger, SM Loitsch, Y Shastri, A Tessmer, O Schröder, I Blumenstein, N Stergiou, F Hartmann, J Stein (2008) Wundversorgung von PEG-Sonden mit einem Glycogel-Wundverband reduziert die Häufigkeit von Wundinfektionen. Erste Ergebnisse einer offenen prospektiv radomisierten multizentrischen Studie. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089827
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