CareLit · DOI-Nachweis · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Klinische Studie über die Beeinflussung des Harnsteinbildungsrisikos durch ein bikarbonatreiches Heilwasser, im Vergleich zu einem bikarbonatarmen Mineralwasser bei Patienten mit rezidivierender Kalziumoxalat-Urolithiasis
DOI 10.1055/s-0028-1093340
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU. Smorag, O. Karagülle, G. Gundermann, M. Fischer, A. J. Becker, A. Gehrke, C. Gutenbrunner
ZeitschriftPhysikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 93-99
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Untersuchungen bei Gesunden haben gezeigt, dass durch Trinken HCO3-haltiger Heilwässer die Übersättigung des Harns mit Kalziumoxalat (ÜCaOx) günstig beeinflusst werden kann . In der vorliegenden Studie sollte unter Alltagsbedingungen geprüft werden, ob diese Effekte auch bei Patienten mit rezidivierender Harnsteinbildung relevant sind. MATERIAL UND METHODE: Insgesamt wurden 34 Patiente…
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U. Smorag, O. Karagülle, G. Gundermann, M. Fischer, A. J. Becker, A. Gehrke, C. Gutenbrunner (2009) Klinische Studie über die Beeinflussung des Harnsteinbildungsrisikos durch ein bikarbonatreiches Heilwasser, im Vergleich zu einem bikarbonatarmen Mineralwasser bei Patienten mit rezidivierender Kalziumoxalat-Urolithiasis. Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin, 19 (02), 93-99. https://doi.org/10.1055/s-0028-1093340
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