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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Akute Pseudoobstruktion des Kolons, „Ogilvie-Syndrom“, eine lebensbedrohliche Komplikation nach Implantation von Hüfttotalendoprothesen

M. Tezval, S. Sehmisch, C. Dumont, K. H. Frosch, P. Balcarek, K. M. Stürmer · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 03/2009 · S. 263-266

DOI 10.1055/s-0028-1098698

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Tezval, S. Sehmisch, C. Dumont, K. H. Frosch, P. Balcarek, K. M. Stürmer
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenJg. 134 · S. 263-266

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Das Ogilvie-Syndrom, eine massive Erweiterung des Kolons ohne Obstruktion des Darmlumens (Pseudoobstruktion), ist in den letzten Jahren als eine postoperative Komplikation nach Implantation von Hüfttotalendoprothesen (Hüft-TEP) häufiger beobachtet worden. FALLBESCHREIBUNG: Berichtet wird über einen 81-jährigen Patienten ohne abdominelle Vorerkrankung, bei dem nach Sturz auf die linke Hüft…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Tezval, S. Sehmisch, C. Dumont, K. H. Frosch, P. Balcarek, K. M. Stürmer (2009) Akute Pseudoobstruktion des Kolons, „Ogilvie-Syndrom“, eine lebensbedrohliche Komplikation nach Implantation von Hüfttotalendoprothesen. Zentralblatt für Chirurgie, 134 (03), 263-266. https://doi.org/10.1055/s-0028-1098698

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