CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie
Laparoskopische, minimalinvasive Techniken in der Gefäßchirurgie: Beispiel Dunbar-Syndrom (Truncus-coeliacus-Kompressionssyndrom)
DOI 10.1055/s-0028-1098795
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF. Aspacher, P. Vogel
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenJg. 134 · S. 357-361
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Behandlung des Truncus-coeliacus-Kompressionssyndroms besteht in der Durchtrennung eines zur Kompression führenden Bindegewebsstranges zwischen rechtem und linkem Zwerchfellschenkel. Dieser Eingriff wird heute noch mittels Oberbauchlaparotomie vorgenommen, eignet sich aber idealerweise für die laparoskopische, minimalinvasive Technik. PATIENT UND METHODIK: Die Arbeit beschreibt das V…
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F. Aspacher, P. Vogel (2009) Laparoskopische, minimalinvasive Techniken in der Gefäßchirurgie: Beispiel Dunbar-Syndrom (Truncus-coeliacus-Kompressionssyndrom). Zentralblatt für Chirurgie, 134 (04), 357-361. https://doi.org/10.1055/s-0028-1098795
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