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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Dünndarmperforation durch Magnetspielzeug

E. Schroepfer, C. Siauw, B. Hoecht, T. Meyer · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 03/2010 · S. 270-272

DOI 10.1055/s-0028-1098941

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Schroepfer, C. Siauw, B. Hoecht, T. Meyer
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe03/2010
Jahrgang / SeitenJg. 135 · S. 270-272

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das versehentliche Verschlucken von Fremdkörpern ist im Kindesalter vermutlich wesentlich häufiger als angenommen. Das Verschlucken von magnetischem Spielzeug dürfte dagegen eher selten sein. Wenn mehrere magnetische Teile verschluckt werden, können sich diese im Magen-Darm-Trakt gegenseitig durch die Darmwand ­anziehen und so zwischen den einzelnen Darmschlingen Drucknekrosen, Perforationen, Fisteln…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Schroepfer, C. Siauw, B. Hoecht, T. Meyer (2010) Dünndarmperforation durch Magnetspielzeug. Zentralblatt für Chirurgie, 135 (03), 270-272. https://doi.org/10.1055/s-0028-1098941

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