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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Kognitives Defizit als gutachterlich relevantes, nicht erkanntes Syndrom infolge von Multipler Sklerose

J. Kraus, H. Lohmann, S. Evers · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 01/2009 · S. 38-43

DOI 10.1055/s-0028-1100835

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Kraus, H. Lohmann, S. Evers
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe01/2009
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 38-43

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Wir berichten über eine Patientin mit Multipler Sklerose (MS), bei der im Kontrast zu einem weitgehend unauffälligen sonstigen neurologischen Befund und geringfügigen Veränderungen im zerebralen Magnetresonanztomogramm (cMRT) ausgeprägte, nur bei einer ausführlichen neuropsychologischen Diagnostik nachweisbare, MS-bedingte kognitive Defizite vorlagen. Die neuropsychologischen Defizite wurden im Rahme…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Kraus, H. Lohmann, S. Evers (2009) Kognitives Defizit als gutachterlich relevantes, nicht erkanntes Syndrom infolge von Multipler Sklerose. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 77 (01), 38-43. https://doi.org/10.1055/s-0028-1100835

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