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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Suchtprävention zwischen Paternalismus und Emanzipation: Ethische Reflexionen

A. Uhl · Suchttherapie · Ausgabe 04/2008 · S. 177-180

DOI 10.1055/s-0028-1102917

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Uhl
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenJg. 9 · S. 177-180

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Präventives Handeln basiert grundsätzlich auf empirischen Erkenntnissen und ethischen Entscheidungen, die nicht unabhängig von einem zugrunde liegenden Menschenbild erfolgen. Im ersten Teil des Aufsatzes wird das kontrollierend-paternalistische Menschenbild der frühen Suchtprävention dem von der WHO-Ottawa-Charta inspirierten partizipativ-emanzipatorischen Menschenbild moderner Suchtpräventionsansätz…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Uhl (2008) Suchtprävention zwischen Paternalismus und Emanzipation: Ethische Reflexionen. Suchttherapie, 9 (04), 177-180. https://doi.org/10.1055/s-0028-1102917

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