CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Neurointensivmedizin: Wie können sekundäre Hirnschäden verhindert werden?
DOI 10.1055/s-0028-1102986
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStubbe, H.; Van Aken, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2008
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 680 bis 681
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Auch die beste Intensivmedizin kann eine primäre traumatische, ischämische oder hämorrhagische Hirnschädigung nicht rückgängig machen. Dennoch beschränkt sich die intensivmedizinische Behandlung betroffener Patienten nicht auf eine rein symptomatische Therapie. Dies ist darin begründet, dass der Zelluntergang im ZNS selten mit der Primärschädigung abgeschlossen ist. Im Gegenteil: Die sekundäre – also die im Verlauf…
Zitieren
Zitierempfehlung
Stubbe, H.; Van Aken, H (2008) Neurointensivmedizin: Wie können sekundäre Hirnschäden verhindert werden?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 43 (10), 680 bis 681. https://doi.org/10.1055/s-0028-1102986
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