CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Genetik von Schlafstörungen
DOI 10.1055/s-0028-1104568
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP. Young
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 256-261
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Viele Schlafstörungen mit genetischen Grundlagen sind nicht einzelnen Genen zuzuordnen. Für die meisten Schlafstörungen wird eine komplexe Genetik angenommen. Assoziationen zu bestimmten HLA Loci wurden für die Narkolepsie, das Schlafwandeln, die REM-Verhaltensstörung und das Kleine-Levin-Syndrom gezeigt. Mittels genomweiter Assoziations-Analyse wurden für das Restless Legs Syndrom eine Assoziation z…
Zitieren
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P. Young (2008) Genetik von Schlafstörungen. Klinische Neurophysiologie, 39 (04), 256-261. https://doi.org/10.1055/s-0028-1104568
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