CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Inhaliertes Stickstoffmonoxid zur Behandlung refraktärer Hypoxämie bei ARDS–Patienten
DOI 10.1055/s-0028-1104618
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBusch, T.; Bercker, S.; Laudi, S.; Donaubauer, B.; Petersen, B.; Kaisers, U.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/12/2008
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 778 bis 884
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das schwere akute Lungenversagen (acute respiratory distress syndrome, ARDS) ist durch eine Fehlverteilung des pulmonalen Blutflusses in nicht ventilierte, atelektatische Lungenareale charakterisiert, welche ihrerseits die Ursache für einen ausgeprägten intrapulmonalen Rechts–links–Shunt mit der Konsequenz einer arteriellen Hypoxämie bildet. Eine therapeutische Intervention zur selektiven Beeinflussung des pulmonale…
Zitieren
Zitierempfehlung
Busch, T.; Bercker, S.; Laudi, S.; Donaubauer, B.; Petersen, B.; Kaisers, U (2008) Inhaliertes Stickstoffmonoxid zur Behandlung refraktärer Hypoxämie bei ARDS–Patienten. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 43 (11/12), 778 bis 884. https://doi.org/10.1055/s-0028-1104618
Mit CareLit weiterarbeiten