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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Zur Bedeutung des Makrophagen-Elektrophorese-Mobilitätstests für die Diagnostik der Geschwülste des Zentralnervensystems

H. Meyer-Rienecker, H. L. Jenssen, H. Köhler, J. K. Günther · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 11/1975 · S. 538-543

DOI 10.1055/s-0028-1106252

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Meyer-Rienecker, H. L. Jenssen, H. Köhler, J. K. Günther
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe11/1975
Jahrgang / SeitenJg. 100 · S. 538-543

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Mit dem Makrophagen-Elektrophorese-Mobilitäts-(MEM-)Test nach Field und Caspary ist der von spezifisch sensibilisierten Blutlymphozyten nach Inkubation mit dem homologen Antigen produzierte »macrophage-slowing factor« (MSF) nachweisbar. Neben anderen Erkrankungen mit einer zellulären Immunreaktion, wie der multiplen Sklerose, zeigen maligne Neoplasmen eine Reduktion der Makrophagenmobilität in der Ze…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Meyer-Rienecker, H. L. Jenssen, H. Köhler, J. K. Günther (1975) Zur Bedeutung des Makrophagen-Elektrophorese-Mobilitätstests für die Diagnostik der Geschwülste des Zentralnervensystems. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 100 (11), 538-543. https://doi.org/10.1055/s-0028-1106252

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