CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Die Bedeutung der endomyokardialen Katheterbiopsie für die Diagnostik und die Beurteilung der Prognose der kongestiven Kardiomyopathie
DOI 10.1055/s-0028-1106283
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Kuhn, G. Breithardt, H.-J. Knieriem, F. Loogen, A. Both, W. A. K. Schmidt, R. Stroobandt, U. Gleichmann
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe14/1975
Jahrgang / SeitenJg. 100 · S. 717-723
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die kongestive Kardiomyopathie ist eine der häufigsten idiopathischen Kardiomyopathien. Sie befällt überwiegend jüngere Patienten und hat eine sehr schlechte Prognose. Bei insgesamt 25 Patienten mit kongestiver Kardiomyopathie wurden rechtsventrikuläre endomyokardiale Katheterbiopsien durchgeführt. Das Biopsiematerial wurde licht- und elektronenmikroskopisch sowie virologisch untersucht. Die Ergebnis…
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H. Kuhn, G. Breithardt, H.-J. Knieriem, F. Loogen, A. Both, W. A. K. Schmidt, R. Stroobandt, U. Gleichmann (1975) Die Bedeutung der endomyokardialen Katheterbiopsie für die Diagnostik und die Beurteilung der Prognose der kongestiven Kardiomyopathie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 100 (14), 717-723. https://doi.org/10.1055/s-0028-1106283
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