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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Paradoxe Embolie mit bevorzugter Streuung in die Hirngefäße

P. Hauke, H. Zeumer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 25/1975 · S. 1393-1395

DOI 10.1055/s-0028-1106392

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Hauke, H. Zeumer
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe25/1975
Jahrgang / SeitenJg. 100 · S. 1393-1395

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einer 53jährigen Frau kam es 30 Stunden nach einer abdominalen Hysterektomie zu einer massiven paradoxen Embolie mit zerebraler Beteiligung. Unabdingbare Voraussetzung für eine paradoxe Embolie ist die Erhöhung des Druckes im kleinen Kreislauf, und häufigste Ursache ist die massive Lungenembolie, die jedoch bei ausreichendem Rechts-Links-Shunt über ein offenes Foramen ovale relativ blande verlauf…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Hauke, H. Zeumer (1975) Paradoxe Embolie mit bevorzugter Streuung in die Hirngefäße. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 100 (25), 1393-1395. https://doi.org/10.1055/s-0028-1106392

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