CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Die diagnostische Bedeutung des synthetischen LH-RH (Luteinisierungshormon – Releasinghormon) für die Überprüfung der gonadotropen Funktion des Hypophysenvorderlappens*
DOI 10.1055/s-0028-1107204
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. G. Solbach, W. Wiegelmann, H. K. Kley, H. Zimmermann, H. L. Krüskemper
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe45/1973
Jahrgang / SeitenJg. 98 · S. 2114-2119
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das synthetische Releasinghormon für die Gonadotropine ICSH (LH) und FSH, das LH-RH, bewirkt bei Normalpersonen einen schnellen und signifikanten Anstieg des ICSH (LH) und weniger ausgeprägt des FSH. Der maximale Anstieg erfolgt 10–30 Minuten nach intravenöser Applikation des LH-RH, wobei sich eine Dosisabhängigkeit für das ICSH sichern läßt. Zur Durchführung des LH-RH-Tests hat sich eine Dosis von 5…
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H. G. Solbach, W. Wiegelmann, H. K. Kley, H. Zimmermann, H. L. Krüskemper (1973) Die diagnostische Bedeutung des synthetischen LH-RH (Luteinisierungshormon – Releasinghormon) für die Überprüfung der gonadotropen Funktion des Hypophysenvorderlappens*. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 98 (45), 2114-2119. https://doi.org/10.1055/s-0028-1107204
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