CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Plasmapherese in der Behandlung der thyreotoxischen Krise
DOI 10.1055/s-0028-1107858
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Herrmann, P. Hilger, H. J. Rusche, H. L. Krüskemper
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe17/1974
Jahrgang / SeitenJg. 99 · S. 888-892
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Plasmapherese, in zwei Fällen erfolgreich angewandt, ist eine technisch einfache Maßnahme. Die größten Plasmavolumina müssen zu Beginn der Plasmapherese entzogen werden (etwa 1000–1500 ml Plasma in den ersten 24 Stunden). Die Wirksamkeit der Plasmapherese äußert sich vorwiegend in einer Herabsetzung des Thyroxingehaltes des Organismus. Das Trijodthyronin wird weit weniger beeinflußt. Die Halbwert…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Herrmann, P. Hilger, H. J. Rusche, H. L. Krüskemper (1974) Plasmapherese in der Behandlung der thyreotoxischen Krise. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 99 (17), 888-892. https://doi.org/10.1055/s-0028-1107858
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