CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Anti-D-Behandlung nach Falschtransfusion: Verhütung der Rh-Sensibilisierung
DOI 10.1055/s-0028-1108873
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Schellong, W. Grimm
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe51/1970
Jahrgang / SeitenJg. 95 · S. 2555-2559
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei einer 29jährigen 0 Rh-negativen Patientin wurde nach irrtümlicher Transfusion einer 0 Rh-positiven Blutkonserve (400 ml Blut) versucht, die drohende Rh-Sensibilisierung durch passive Immunisierung mit Anti-D-Immunglobulin (Anti-D-IgG) zu verhindern. Es wurden insgesamt 6500 µg Anti-D-IgG (größtenteils intravenös) appliziert, verteilt auf 16 Einzeldosen an neun aufeinander folgenden Tagen. Am zehn…
Zitieren
Zitierempfehlung
G. Schellong, W. Grimm (1970) Anti-D-Behandlung nach Falschtransfusion: Verhütung der Rh-Sensibilisierung. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 95 (51), 2555-2559. https://doi.org/10.1055/s-0028-1108873
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