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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Polyneuropathie und monoklonale IgG/IgA-Gammopathie – differenzielle Neurografie anhand von zwei Fallbeispielen

B Abler, H.-J Gdynia, C A. F. von Arnim · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 02/2009 · S. 105-109

DOI 10.1055/s-0028-1109115

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Abler, H.-J Gdynia, C A. F. von Arnim
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 105-109

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Mit zunehmendem Alter werden im Rahmen der Polyneuropathie-Abklärung häufiger monoklonale Gammopathien als Ursache identifiziert. Während bei etwa einem Drittel dieser Patienten die Gammopathie entsprechend der hämatologischen Diagnostik auf ein multiples Myelom oder Lymphom, eine andere lymphoproliferative Erkrankung oder eine Amyloidose zurückzuführen ist, weisen die übrigen Patienten eine monoklon…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Abler, H.-J Gdynia, C A. F. von Arnim (2009) Polyneuropathie und monoklonale IgG/IgA-Gammopathie – differenzielle Neurografie anhand von zwei Fallbeispielen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 77 (02), 105-109. https://doi.org/10.1055/s-0028-1109115

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