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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Zur Phänomenologie der zervikalen Dystonien

G Reichel, A Stenner, A Jahn · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 05/2009 · S. 272-277

DOI 10.1055/s-0028-1109416

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG Reichel, A Stenner, A Jahn
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe05/2009
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 272-277

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Zervikale Dystonien (ZD) sind die häufigste Form der fokalen Dystonien. Die meisten Fälle von ZD sind idiopathisch und bestehen im Allgemeinen lebenslang. In den vergangenen Jahren stellte sich Botulinumtoxin als Mittel der Wahl heraus. Allerdings reagieren einige Patienten nicht ausreichend auf das Präparat. Dieses Problem führt zur Untersuchung der klinischen Formen der ZD mittels CT u…

Zitieren

Zitierempfehlung

G Reichel, A Stenner, A Jahn (2009) Zur Phänomenologie der zervikalen Dystonien. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 77 (05), 272-277. https://doi.org/10.1055/s-0028-1109416

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