CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Biologische Korrelate präfrontal aktivierender und temporoparietal inhibierender Behandlung mit repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS)
DOI 10.1055/s-0028-1109494
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Mobascher, M. Arends, G. W. Eschweiler, J. Brinkmeyer, M. W. Agelink, J. Kornischka, G. Winterer, J. Cordes
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 432-443
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ermöglicht es, auf nicht invasive Weise die kortikale Aktivität zu verändern. Durch hochfrequente rTMS sind überwiegend aktivierende und durch niederfrequente rTMS inhibierende Effekte möglich. Neben ihrer Anwendung als Forschungsinstrument und diagnostisches Werkzeug in der Neurologie ergeben sich potenzielle therapeutische Anwendungsgebiete in…
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Mobascher, M. Arends, G. W. Eschweiler, J. Brinkmeyer, M. W. Agelink, J. Kornischka, G. Winterer, J. Cordes (2009) Biologische Korrelate präfrontal aktivierender und temporoparietal inhibierender Behandlung mit repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS). Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 77 (08), 432-443. https://doi.org/10.1055/s-0028-1109494
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