CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Matrix-Metalloproteinasen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen – von der Grundlagenforschung zur klinischen Bedeutung
DOI 10.1055/s-0028-1109520
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. Rath, M. Roderfeld, J. Graf, E. Roeb
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 758-769
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Matrix-Metalloproteinasen (MMPs) sind zinkabhängige Endopeptidasen, die aufgrund ihres hohen proteolytischen Potenzials die wesentlichen Mediatoren des Umbaus der extrazellulären Matrix (ECM) darstellen. Neben der Fähigkeit, eine vollständige Degradation sämtlicher Metaboliten der ECM vorzunehmen, regulieren MMPs eine Vielzahl von Non-matrix-Substanzen, z. B. Chemokine, Zytokine oder Wachstumsfaktore…
Zitieren
Zitierempfehlung
T. Rath, M. Roderfeld, J. Graf, E. Roeb (2009) Matrix-Metalloproteinasen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen – von der Grundlagenforschung zur klinischen Bedeutung. Zeitschrift für Gastroenterologie, 47 (08), 758-769. https://doi.org/10.1055/s-0028-1109520
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