CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Tiermodelle in der Neurologie: Möglichkeiten und Grenzen

E. Mix, H. Meyer-Rienecker, U. K. Zettl · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe S 01/2009 · S. S14-S20

DOI 10.1055/s-0028-1109612

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Mix, H. Meyer-Rienecker, U. K. Zettl
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
AusgabeS 01/2009
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. S14-S20

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Tiermodelle spielen für die Erforschung der Ätiologie, Pathogenese und Therapieoptionen verschiedenster neurologischer Erkrankungen eine bedeutende Rolle. Ihr Nutzen und ihre Limitierungen werden schwerpunktmäßig am Beispiel der experimentellen Autoimmun-Enzephalomyelitis (EAE), dem Tiermodell der Multiplen Sklerose (MS), diskutiert. Spezifische Fragen der Genetik, Pathogenese, Diagnostik und Therapi…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Mix, H. Meyer-Rienecker, U. K. Zettl (2009) Tiermodelle in der Neurologie: Möglichkeiten und Grenzen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 77 (S 01), S14-S20. https://doi.org/10.1055/s-0028-1109612

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur