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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Phantome nach Amputation und bei angeborenem Gliedmaßenmangel

K. Poeck · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 46/1969 · S. 2367-2374

DOI 10.1055/s-0028-1110448

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Poeck
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe46/1969
Jahrgang / SeitenJg. 94 · S. 2367-2374

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Phantome sind ein universelles Phänomen, das immer dann auftritt, wenn ein Körperteil amputiert wird, konnatal fehlt oder keine funktionstüchtigen afferenten Verbindungen zum Zentralnervensystem hat. Phantome kommen bei Gliedmaßenmangel, Querschnittslähmung, totaler Armplexuslähmung, nach Amputationen von Mamma, Penis, Hoden und Teilen des Gesichts vor. Phantome können nicht durch die Tätigkeit des p…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Poeck (1969) Phantome nach Amputation und bei angeborenem Gliedmaßenmangel. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 94 (46), 2367-2374. https://doi.org/10.1055/s-0028-1110448

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