CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Die Bedeutung der partiellen Thromboplastinzeit für die klinische Diagnostik
DOI 10.1055/s-0028-1110761
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenL. Norpoth, Th. Surmann, M. Schulze
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe30/1968
Jahrgang / SeitenJg. 93 · S. 1437-1442
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Es wird über die gerinnungsphysiologische Bedeutung eines phospholidpoidhaltigen Hirngewebsextraktes (aktiviertes Cephaloplastin) berichtet. Die so erhaltene partielle Thromboplastinzeit erlaubt im Zusammenhang mit der Anamnese, der Thrombozytenzählung, der Gerinnungszeit, der Blutungszeit und dem Quick-Wert eine relativ sichere Beurteilung der Frage, ob eine hämorrhagische Diathese vorliegt. Vor all…
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L. Norpoth, Th. Surmann, M. Schulze (1968) Die Bedeutung der partiellen Thromboplastinzeit für die klinische Diagnostik. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 93 (30), 1437-1442. https://doi.org/10.1055/s-0028-1110761
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