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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Kann man den Ablauf der Pockenschutzimpfung medikamentös beeinflussen?*

A. Herrlich, H. Stickl, E. Munz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 02/1965 · S. 69-74

DOI 10.1055/s-0028-1111296

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Herrlich, H. Stickl, E. Munz
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe02/1965
Jahrgang / SeitenJg. 90 · S. 69-74

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung N-Methyl-isatin-β-Thiosemicarbazon (Marboran®) konnte den Verlauf der Pockenschutzimpfung weder bei Kindern (33 Erstimpflinge) noch im Tierversuch unter Anwendung höchster Dosen beeinflussen. Über die Hälfte der Kinder erbrach nach Gabe des Medikamentes. Marboran® eignet sich demnach nicht zur Behandlung von Impfkomplikationen und zur medikamentösen Prophylaxe neuraler Impfschäden.

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Herrlich, H. Stickl, E. Munz (1965) Kann man den Ablauf der Pockenschutzimpfung medikamentös beeinflussen?*. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 90 (02), 69-74. https://doi.org/10.1055/s-0028-1111296

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