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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Intoxikationsbehandlung durch Bindung von Giftstoffen im Magen-Darmkanal: Tierkohle oder „Universalantidot”?

D. Henschler, P. Kreutzer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 50/1966 · S. 2241-2248

DOI 10.1055/s-0028-1111679

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Henschler, P. Kreutzer
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe50/1966
Jahrgang / SeitenJg. 91 · S. 2241-2248

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Seit etwa zehn Jahren ist im deutschen medizinischen Schrifttum zur Therapie oraler Vergiftungen die Gabe eines „Universalantidots”, bestehend aus 2 Teilen Aktivkohle, 1 Teil Gerbsäure und 1 Teil Magnesia usta, empfohlen worden. Es stammt aus England und den USA, sein Ursprung ist bis ins Jahr 1904 zurückzuverfolgen. Eigene Versuche an Mäusen ergaben, daß das Antidotgemisch weder bei Alkaloiden (Stry…

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Zitierempfehlung

D. Henschler, P. Kreutzer (1966) Intoxikationsbehandlung durch Bindung von Giftstoffen im Magen-Darmkanal: Tierkohle oder „Universalantidot”?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 91 (50), 2241-2248. https://doi.org/10.1055/s-0028-1111679

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