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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Die qualitative und quantitative Erfassung von portokavalen Shuntverbindungen

A. Tsakiris, A. Bühlmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 21/1962 · S. 1101-1107

DOI 10.1055/s-0028-1111872

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Tsakiris, A. Bühlmann
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe21/1962
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 1101-1107

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über zwei Methoden berichtet, die die Erfassung von portokavalen Shuntverbindungen erlauben. Normalerweise wird intralienal injiziertes Noradrenalin in der Leber weitgehend inaktiviert, die Verabreichung auch von recht massiven Dosen führt zu keiner Beeinflussung des peripheren Blutdruckes. Sind dagegen portokavale Kollateralbahnen vorhanden, so kommt es zu einer Erhöhung des arteriellen Blut…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Tsakiris, A. Bühlmann (1962) Die qualitative und quantitative Erfassung von portokavalen Shuntverbindungen. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 87 (21), 1101-1107. https://doi.org/10.1055/s-0028-1111872

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