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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Die kongenitale Methämoglobinämie und ihre Bedeutung bei der Differentialdiagnose der Zyanose

W. Bolt, G. Zerlett, F. Ritzl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 46/1963 · S. 2247-2251

DOI 10.1055/s-0028-1112352

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Bolt, G. Zerlett, F. Ritzl
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe46/1963
Jahrgang / SeitenJg. 88 · S. 2247-2251

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über einen Patienten mit einer angeborenen Methämoglobinämie vom Reduktase-Insuffizienz-Typ berichtet, der unter der Diagnose „kongenitales Vitium” im Alter von 53 Jahren zur Klärung der Diagnose in die Klinik gelangte. Wegen einer scheinbar fehlenden Aufsättigung des arteriellen Blutes, selbst unter Sauerstoffatmung, wurde bei dem stark zyanotischen Patienten der Verdacht auf eine Anomalie d…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Bolt, G. Zerlett, F. Ritzl (1963) Die kongenitale Methämoglobinämie und ihre Bedeutung bei der Differentialdiagnose der Zyanose. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 88 (46), 2247-2251. https://doi.org/10.1055/s-0028-1112352

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