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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Okkulte (latente) erworbene hämolytische Syndrome

H. H. Hennemann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 47/1963 · S. 2288-2293

DOI 10.1055/s-0028-1112358

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. H. Hennemann
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe47/1963
Jahrgang / SeitenJg. 88 · S. 2288-2293

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei positivem Antikörperbefund (direkter Coombs-Test positiv) von klinisch und hämatologisch erscheinungsfreien Personen, die bei gezielten Untersuchungen nur minimale Zeichen einer gesteigerten Hämolyse erkennen lassen, spricht man besser von einem okkulten (latenten) erworbenen hämolytischen Syndrom. Dieses kommt sowohl symptomatisch bei Systemkrankheiten des Blutes und seiner Bildungsstätten und b…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. H. Hennemann (1963) Okkulte (latente) erworbene hämolytische Syndrome. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 88 (47), 2288-2293. https://doi.org/10.1055/s-0028-1112358

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