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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Erlaubt eine kernmorphologische Untersuchung des Schwangerenblutes die Erkennung des Geschlechtes der Frucht?

M. Tolksdorf, G. Wolf-Heidegger, H. P. Klinger, H.-R. Wiedemann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 06/1961 · S. 252-255

DOI 10.1055/s-0028-1112777

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Tolksdorf, G. Wolf-Heidegger, H. P. Klinger, H.-R. Wiedemann
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe06/1961
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 252-255

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Unlängst hat Vereschagin über gesetzmäßige, vom Geschlecht der Frucht abhängige quantitative Veränderungen im Bereich der Kernexkreszenzen der segmentkernigen Leukozyten schwangerer Frauen berichtet. Die weibliche Leibesfrucht verstärke, eine männliche dagegen hemme weibliche hämatomorphologische Geschlechtsmerkmale der Gravida. Vereschagin sah hierin eine Möglichkeit zur pränatalen Geschlechtsdiagno…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Tolksdorf, G. Wolf-Heidegger, H. P. Klinger, H.-R. Wiedemann (1961) Erlaubt eine kernmorphologische Untersuchung des Schwangerenblutes die Erkennung des Geschlechtes der Frucht?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 86 (06), 252-255. https://doi.org/10.1055/s-0028-1112777

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