CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Schwangerschaftstoxikose und Pethidin
DOI 10.1055/s-0028-1113358
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Vorherr, J. Hüter
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe34/1965
Jahrgang / SeitenJg. 90 · S. 1465-1467
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Neigung zu Wasser- und Ionenretention ist typisch für die toxikotische Schwangere. Bei den schweren Formen der Schwangerschaftstoxikose kann es zu Oligurie und Anurie kommen. Die Gabe von Dolantin zur Verminderung der Wehenschmerzen oder zur Dämpfung in Form des lytischen Cocktails wird wegen des antidiuretischen und des die Urinionenexkretion hemmenden Effekts dieser Substanz abgelehnt.
Zitieren
Zitierempfehlung
H. Vorherr, J. Hüter (1965) Schwangerschaftstoxikose und Pethidin. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 90 (34), 1465-1467. https://doi.org/10.1055/s-0028-1113358
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