CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Zur Ätiologie und Diagnostik des „Hohen Gradstandes”

H. Kirchhoff · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 38/1958 · S. 1651-1654

DOI 10.1055/s-0028-1113846

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Kirchhoff
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe38/1958
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1651-1654

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der „Hohe Geradstand” wird häufiger angetroffen als bisher angenommen. Dörr und Ocaña fanden ihn bei 1,6%, wir bei 0,7% unserer Geburten. Die meisten Kliniker verstehen heute unter dem „Hohen Gradstand” die Situation, daß die Pfeilnaht zu Beginn der Geburt im geraden Durchmesser über oder im Beckeneingang für eine gewisse Zeit verharrt, wobei der weitere Geburtsverlauf unberücksichtigt bleibt. Ursach…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Kirchhoff (1958) Zur Ätiologie und Diagnostik des „Hohen Gradstandes”. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 83 (38), 1651-1654. https://doi.org/10.1055/s-0028-1113846

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur