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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Der Kernikterus - seine Pathogenese und Therapie unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse über das „direkte” und das „indirekte” Bilirubin1

H. Kellner, J. Stoermer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 45/1958 · S. 1983-1987

DOI 10.1055/s-0028-1113913

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Kellner, J. Stoermer
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe45/1958
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1983-1987

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das direkte Bilirubin ist mit 2 Molekülen Glucuronsäure verestert, es wird dadurch wasserlöslich und harnfähig. Das nicht veresterte Bilirubin ist nur in Lipoidlösungsmitteln löslich, es ist identisch mit dem indirekten Bilirubin. Zum Kernikterus kommt es bei Neugeborenen in den ersten Tagen nach der Geburt bei Serumwerten von über 18 bis 20 mg% indirekten Bilirubins durch Ablagerung dieses Pigmentes…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Kellner, J. Stoermer (1958) Der Kernikterus - seine Pathogenese und Therapie unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse über das „direkte” und das „indirekte” Bilirubin1. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 83 (45), 1983-1987. https://doi.org/10.1055/s-0028-1113913

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