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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Defibrinierungsblutungen in der Geburtshilfe

A. W. Schwenzer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 52/1959 · S. 2321-2328

DOI 10.1055/s-0028-1114619

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. W. Schwenzer
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe52/1959
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 2321-2328

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es gibt in der Geburtshilfe schwerste Blutungen, die nichts mit einer Atonie des Uterus zu tun haben. Sie kommen vor bei vorzeitiger Lösung der Plazenta, bei Fruchtwasserembolie, bei längerer Retention abgestorbener Kinder, bei kriminellen Aborten, ganz selten aber auch bei normalen Spontangeburten. Diese Blutungen beruhen auf einem kurzfristig entstandenen Fibrinogenmangel und lassen sich durch Zufu…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. W. Schwenzer (1959) Defibrinierungsblutungen in der Geburtshilfe. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 84 (52), 2321-2328. https://doi.org/10.1055/s-0028-1114619

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