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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Die Bedeutung der Histidinurie für die Differentialdiagnose eines schweren Ikterus

Leo Norpoth, Erich Ohligschlaeger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 11/1954 · S. 438-439

DOI 10.1055/s-0028-1115451

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLeo Norpoth, Erich Ohligschlaeger
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe11/1954
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 438-439

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Auf Grund der Untersuchungen an 83 Leber- und Gallekranken wird über die Bedeutung der Histidinurie bei diesen Krankheiten berichtet. Beim schweren Parenchymikterus sowie den Leberzirrhosen wurde regelmäßig im Urin Histidin gefunden. Dagegen fehlte diese Aminosäure im Harn beim Verschlußikterus. Der Nachweis von Histidin wurde mit der zweidimensionalen aufsteigenden Papierchromatographie mit Phenol u…

Zitieren

Zitierempfehlung

Leo Norpoth, Erich Ohligschlaeger (1954) Die Bedeutung der Histidinurie für die Differentialdiagnose eines schweren Ikterus. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 79 (11), 438-439. https://doi.org/10.1055/s-0028-1115451

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