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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Zur Pathologie der Residualepilepsie1

Joachim-Ernst Meyer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 08/1956 · S. 272-274

DOI 10.1055/s-0028-1115678

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJoachim-Ernst Meyer
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe08/1956
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 272-274

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Alle Folgezustände einer Schädigung des Gehirns in utero, während der Geburt oder im frühen Kindesalter, werden unter dem Begriff der zerebralen Kinderlähmung zusammengefaßt, falls Krampfanfälle auftreten, als residuale Epilepsie. Die häufigste Ursache sind Kreislaufschäden, deren Ätiologie allerdings nur in 51% unter 153 Fällen geklärt werden konnte (Asphyxie während der Geburt, Krampfschaden, Läsio…

Zitieren

Zitierempfehlung

Joachim-Ernst Meyer (1956) Zur Pathologie der Residualepilepsie1. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 81 (08), 272-274. https://doi.org/10.1055/s-0028-1115678

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