CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ist die Urinprobe mittels Jodtinktur ein neuer Schwangerschaftstest?
DOI 10.1055/s-0028-1116047
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Schaible, E. Schlüren
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe19/1952
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 628-629
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung 1. Die Jodprobe des Urins ist zur Schwangerschaftsdiagnose ungeeignet. 2. Die Probe ist nicht schwangerschaftsspezifisch, doch ist sie bei Graviden 3—4mal so häufig positiv (60—80%) gegenüber Nichtgraviden (19—22%). 3. Die Reaktion ist nicht geschlechtsspezifisch (bei Männern in 37% positiv). 4. Der chemische Vorgang konnte noch nicht geklärt werden.
Zitieren
Zitierempfehlung
G. Schaible, E. Schlüren (1952) Ist die Urinprobe mittels Jodtinktur ein neuer Schwangerschaftstest?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 77 (19), 628-629. https://doi.org/10.1055/s-0028-1116047
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