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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Mitralstenose und Schwangerschaft1

Wilhelm Weitz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 22/1952 · S. 710-712

DOI 10.1055/s-0028-1116068

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWilhelm Weitz
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe22/1952
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 710-712

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei Mitralstenose kommt es häufig nach gut überstandener Geburt zum Lungenödem. Seine Ursache liegt nicht in einem Versagen des Herzens, sondern in einem verstärkten Blutstrom, zum rechten Herzen und zur Lunge, aus der wegen der Verengerung der Mitralklappen kein genügender Abfluß erfolgt. Die Prophylaxe des Lungenödems besteht in einer Verringerung des strömenden Blutes, vor allem durch Aderlaß.

Zitieren

Zitierempfehlung

Wilhelm Weitz (1952) Mitralstenose und Schwangerschaft1. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 77 (22), 710-712. https://doi.org/10.1055/s-0028-1116068

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