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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Die Bedeutung des Ionogramms des Harns für die Klinik1

H. Hungerland, H. Weber · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 38/1955 · S. 1382-1388

DOI 10.1055/s-0028-1116207

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Hungerland, H. Weber
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe38/1955
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 1382-1388

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Blutplasma enthält gleich viel Anionen und Kationen, und zwar etwa je 155 mäg/1. Einen überragenden Anteil haben die Natrium- und Chlorionen, während die übrigen Elektrolyte (Ca, Mg, HPO4) und die organischen Säuren nur einen geringen Betrag ausmachen. Nur das HCO3 und die Säurevalenzen der Proteine haben einen größeren Anteil an den Anionen des Plasmas. Das Ionogramm des Harns kann in Verbindung…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Hungerland, H. Weber (1955) Die Bedeutung des Ionogramms des Harns für die Klinik1. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 80 (38), 1382-1388. https://doi.org/10.1055/s-0028-1116207

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