CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Die Flüssigkeits- und Elektrolytbehandlung. I. Teil. Die patho-physiologischen Grundlagen der Flüssigkeits- und Elektrolyttherapie
DOI 10.1055/s-0028-1116234
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. C. Moll, G. B. Stickler, G. W. Daugherty
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe41/1955
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 1505-1508
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ein Erwachsener mit einem Gewicht von 70 kg hat etwa 14 Liter extrazelluläre Flüssigkeit, davon 3,5 Liter Plasma, der Rest als interstitielle Flüssigkeit. Die intrazelluläre Flüssigkeit beträgt etwa 35 Liter. An der Regulation des Wasser- und Elektrolythaushaltes sind die Nieren, die Lungen, der Magen-Darmkanal und die Haut beteiligt. Diese Organfunktionen werden hormonal und nervös gesteuert, der os…
Zitieren
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H. C. Moll, G. B. Stickler, G. W. Daugherty (1955) Die Flüssigkeits- und Elektrolytbehandlung. I. Teil. Die patho-physiologischen Grundlagen der Flüssigkeits- und Elektrolyttherapie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 80 (41), 1505-1508. https://doi.org/10.1055/s-0028-1116234
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