CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Die klinische Bedeutung der Antistreptolysin-Reaktion
DOI 10.1055/s-0028-1116971
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF. Scheiffarth, G. Berg
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe39/1957
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 1690-1692
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Antistreptolysin-Reaktion wurde seit 1949 in 1455 Fällen ausgeführt. Als normal ist ein Antistreptolysin-Titer bis 200 IAE/ccm anzusehen, doch finden sich auch bei Gesunden in 20% erhöhte Werte (unspezifisch oder auf einer latenten Infektion beruhend). Bei Infekten mit β-hämolytischen Streptokokken erreicht der Titer im allgemeinen in der vierten Krankheitswoche sein Maximum, fällt dann zur Norm…
Zitieren
Zitierempfehlung
F. Scheiffarth, G. Berg (1957) Die klinische Bedeutung der Antistreptolysin-Reaktion. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 82 (39), 1690-1692. https://doi.org/10.1055/s-0028-1116971
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