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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Die Inhalationsanalgesie mit Trichloräthylen (Trichloran) in der Geburtshilfe

W. Pschyrembel, J. Rothe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 37/1952 · S. 1121-1123

DOI 10.1055/s-0028-1117175

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Pschyrembel, J. Rothe
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe37/1952
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 1121-1123

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über Erfahrungen berichtet, die mit der Trichloran-Inhalations-Analgesie bei 110 Geburten gewonnen wurden. Durch die krampflösende Wirkung des Mittels wird in der Eröffnungsperiode bei normalen Geburten eine Verkürzung der Geburtsdauer erreicht. Normale Wehen werden durch Trichloran kaum beeinflußt, bei unzureichender Wehenstärke sieht man jedoch eine abschwächende Wirkung. Unter normalen Vor…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Pschyrembel, J. Rothe (1952) Die Inhalationsanalgesie mit Trichloräthylen (Trichloran) in der Geburtshilfe. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 77 (37), 1121-1123. https://doi.org/10.1055/s-0028-1117175

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