CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner
Kontinuierliche quantitative Leckkontrolle mittels radioaktiv markierter Blutbestandteile bei isolierter Extremitätenperfusion
DOI 10.1055/s-0028-1119392
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Schnorr, W. Mischke, P. U. Tunn, S. Dresel
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe01/2009
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 80-83
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die quantitative Leckkontrolle wird während der isolierten Extremitätenperfusion mit hochdosierten Zytokinen und Chemotherapeutika bei lokal fortgeschrittenen Weichteilsarkomen und den in-transit metastasierten malignen Melanomen angewendet. Hierzu messen über dem Herzen und dem extrakorporalen Kreislauf positionierte Szintillationssonden die Verteilung der 111In markierten Erythrozyten. Aus diesen z…
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J. Schnorr, W. Mischke, P. U. Tunn, S. Dresel (2009) Kontinuierliche quantitative Leckkontrolle mittels radioaktiv markierter Blutbestandteile bei isolierter Extremitätenperfusion. Der Nuklearmediziner, 32 (01), 80-83. https://doi.org/10.1055/s-0028-1119392
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