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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Implantatgetragene Epithesen zur Versorgung von Gesichtsdefekten

P. A. Federspil · Pädiatrische Praxis · Ausgabe S 01/2009 · S. S125-S138

DOI 10.1055/s-0028-1119496

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. A. Federspil
ZeitschriftPädiatrische Praxis
AusgabeS 01/2009
Jahrgang / SeitenJg. 88 · S. S125-S138

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Epithesen, auch kraniofaziale Prothesen genannt, sind künstliche Gesichtsteile, die Defekte decken. Mit der Erschließung der modernen Silikone und der Knochenverankerung gelang der Durchbruch für die Rehabilitation von Gesichtsdefekten mit implantatgetragenen Epithesen. Nach der Entdeckung der Osseointegration von Titan wurden in den 60er-Jahren dentale Implantate aus Titan entwickelt. 1977 wurde das…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. A. Federspil (2009) Implantatgetragene Epithesen zur Versorgung von Gesichtsdefekten. Pädiatrische Praxis, 88 (S 01), S125-S138. https://doi.org/10.1055/s-0028-1119496

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