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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Die Bedeutung des Cardiazolkrampfes für die Diagnose der erblichen Epilepsie

Hans Nachtsheim · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 05/1939 · S. 168-171

DOI 10.1055/s-0028-1120337

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHans Nachtsheim
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe05/1939
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 168-171

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 1. Cardiazolkrampf und spontaner epileptischer Anfall stimmen überein. Verstärkte Nachwirkungen beim Cardiazolkrampf sind die Folge von Überdosierung, d. h. von Überschreitung der Krampfschwellendosis. 2. Epileptiker reagieren, allgemein betrachtet, auf eine weit geringere Dosis Cardiazol mit einem generalisierten Krampf als Nichtepileptiker. 3. Es muß scharf unterschieden werden zwischen Alt- und Ju…

Zitieren

Zitierempfehlung

Hans Nachtsheim (1939) Die Bedeutung des Cardiazolkrampfes für die Diagnose der erblichen Epilepsie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 65 (05), 168-171. https://doi.org/10.1055/s-0028-1120337

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