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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Strophoral

Berthold Kern · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 33/34/1949 · S. 1017-1021

DOI 10.1055/s-0028-1121258

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBerthold Kern
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe33/34/1949
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 1017-1021

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es ist gelungen, im „Strophoral” eine Arznei zu schaften, durch die Strophanthin oral gegeben und auf dem Wege der sublingualen und gastroenteralen Resorption in beliebiger Intensität herzwirksam gemacht werden kann. Als ein Strophanthuspräparat hat das „Strophoral” dieselben Vorzüge vor allen Digitalis- und sonstigen Digitaloidglykosiden wie das intravenöse Strophanthin. Vor dem intravenösen Stropha…

Zitieren

Zitierempfehlung

Berthold Kern (1949) Strophoral. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 74 (33/34), 1017-1021. https://doi.org/10.1055/s-0028-1121258

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