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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Über den Einfluß des Gefrierens der rohen Frauenmilch auf ihre Molkennutzstoffe und das Gedeihen frühgeborener Kinder

W. Catel, I. Zenker · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 35/1940 · S. 959-962

DOI 10.1055/s-0028-1122295

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Catel, I. Zenker
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe35/1940
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 959-962

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 1. Durch das Einfrieren der rohen Frauenmilch werden die bisher von uns untersuchten, in ihr enthaltenen Molkennutzstoffe (Inhibine, Lipase, Vitamin C) nicht geschädigt oder unwirksam, während dies durch Erhitzen der Frauenmilch in größerem Ausmaß der Fall ist (Sterilisationsschaden). 2. Bei Aufzucht gesunder Frühgeburten mit gefrorener roher Frauenmilch ist ein wesentlicher Unterschied des Gedeihens…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Catel, I. Zenker (1940) Über den Einfluß des Gefrierens der rohen Frauenmilch auf ihre Molkennutzstoffe und das Gedeihen frühgeborener Kinder. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 66 (35), 959-962. https://doi.org/10.1055/s-0028-1122295

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