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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Zur Urotropinbehandlung der eitrigen Meningitis und über die dabei beobachteten Blasen- und Nierenschäden

Wilhelm Schreyer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 25/1928 · S. 1036-1039

DOI 10.1055/s-0028-1125382

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWilhelm Schreyer
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe25/1928
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 1036-1039

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Intravenöse Urotropinmedikation in hohen Dosen hat bei eitriger Meningitis gute Wirkung. Urotropin in hohen Dosen macht in einem Viertel der Fälle hämorrhagische Cystitis, bei einigen wenigen Fällen eine Nierenreizung reïntransitorischer Art und im Ausnahmefalle eine echte Glomerulonephritis. Man soll daher Urotropin bei Auftreten von Albuminurie, Zylindrurie oder Hämaturie absetzen. Nur bei der gefä…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wilhelm Schreyer (1928) Zur Urotropinbehandlung der eitrigen Meningitis und über die dabei beobachteten Blasen- und Nierenschäden. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 54 (25), 1036-1039. https://doi.org/10.1055/s-0028-1125382

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