CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Nochmals Venenfrühunterbindung bei puerperaler Pyämie
DOI 10.1055/s-0028-1125471
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKurt Sommer
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe04/1930
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 136-138
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das Krankheitsbild der puerperalen Sepsis und Pyämie ist häufig so verwaschen, daß eine klinische Trennung unmöglich ist. Die Venenfrühunterbindung wird von Martens zu einer Zeit ausgeführt, zu der die Diagnose „Pyämie” nicht möglich ist. Mithin muß er Fälle operieren, die keine Pyämie sind. Die Venenunterbindung verspricht nur Erfolg bei der sogenannten „chronischen” Pyämie.
Zitieren
Zitierempfehlung
Kurt Sommer (1930) Nochmals Venenfrühunterbindung bei puerperaler Pyämie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 56 (04), 136-138. https://doi.org/10.1055/s-0028-1125471
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