CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Zur Verwertbarkeit der Uranilfällung für den Harnsäurenachweis im Blut
DOI 10.1055/s-0028-1128489
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAlexander Oszacki
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe24/1913
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 1142-1143
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Enteiweißung seröser Flüssigkeiten mittels Uranilazetat läßt sich auch für den Nachweis und Bestimmung der Blutharnsäure für klinische Zwecke verwenden. Die Hauptvorteile der Methode sind ihre Einfachheit und die Genauigkeit der Enteiweißung, was bis jetzt bei der Bestimmung der Harnsäure die größten Schwierigkeiten dargeboten hat.
Zitieren
Zitierempfehlung
Alexander Oszacki (1913) Zur Verwertbarkeit der Uranilfällung für den Harnsäurenachweis im Blut. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 39 (24), 1142-1143. https://doi.org/10.1055/s-0028-1128489
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