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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Resorption und Ausscheidung von g-Strophanthin nach intravenöser und perlingualer Gabe

H.-P. Erdle, K.-D. Schultz, E. Wetzel, F. Gross · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 27/1979 · S. 976-979

DOI 10.1055/s-0028-1129021

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH.-P. Erdle, K.-D. Schultz, E. Wetzel, F. Gross
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe27/1979
Jahrgang / SeitenJg. 104 · S. 976-979

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Sechs freiwilligen Patienten wurde tritiiertes g-Strophanthin in einer Dosis von 0,25 mg intravenös und von 6,0 mg perlingual verabreicht. Die Radioaktivität im Plasma und im Urin wurde während 48 bzw. 96 Stunden verfolgt. Nach intravenöser Gabe fiel die Plasmakonzentration innerhalb von 6 Minuten auf etwa ein Fünftel der Maximalkonzentration ab; die Gesamtausscheidung innerhalb von drei Tagen betrug…

Zitieren

Zitierempfehlung

H.-P. Erdle, K.-D. Schultz, E. Wetzel, F. Gross (1979) Resorption und Ausscheidung von g-Strophanthin nach intravenöser und perlingualer Gabe. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 104 (27), 976-979. https://doi.org/10.1055/s-0028-1129021

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